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Hautarztpraxis Norden
Am Markt 20
26506 Norden
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Keywords:
Fruchtsäurepeeling, Akne

 
 

Fruchtsäure-Peeling

Was ist Fruchtsäure-Peeling?

Bei einem Fruchtsäure-Peeling werden die aller obersten, teils erkrankten und gealterten Hautschichten
vorsichtig chemisch „geschält“, so dass die darunter liegenden gesunden Hautschichten wieder besser zur Geltung kommen.
Hierdurch wird die Haut spürbar glatter, reiner und feiner. Sie erscheint frischer, jünger und gleichmäßiger.

Das Fruchtsäure-Peeling gehört nicht zu den Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Es ist dennoch eine medizinisch sinnvolle und wirksame Behandlung bei
 

  • Akne, unreiner und großporiger Haut
  • lichtbedingten Pigmentflecken
  • Altersflecken
  • stumpfer, glanzloser Haut.


Wie läuft diese Therapie ab?

Für ein Fruchtsäurepeeling ist eine mehrwöchige Vorbereitungsphase mit einer speziellen Lotion erforderlich. (Jetzt dürfen bis zum Abschluss der Therapie keine intensiven Sonnenbäder mehr genommen werden.)
Bei dem Peeling wird ein individuell auf Ihre Haut eingestelltes Fruchtsäuregel auf die zu behandelnden Hautbezirke aufgetragen und nach einigen Minuten wieder neutralisiert und abgewaschen. Dabei tritt in aller Regel ein Kribbeln oder leichtes Brennen auf. Bei stärkeren Beschwerden kann sofort gestoppt werden. Nach dem Peeling kann die Haut wie nach einem Sonnenbrand leicht gerötet und überwärmt sein.

Das Fruchtsäure-Peeling wird als Kur zunächst 3 Mal in  Abständen durchgeführt und sollte langfristig gelegentlich wiederholt werden, um das verbesserte Hautbild zu erhalten.
 

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Um eine dauerhafte Haarentfernung zu gewährleisten, sollte man mit 4-6 (in Einzelfällen auch bis zu 8 Behandlungen) im Abstand von 6-10 Wochen rechnen.

Die Wiederholung der Behandlung ist notwendig, weil lediglich 15-25 Prozent der im Körper befindlichen Haare gleichzeitig wachsen und nur diese mit der IPL-Technologie dauerhaft entfernt werden können. Die übrigen Haare befinden sich im Ruhezustand. Ihr Wachstum beginnt erst wieder einige Wochen später, so dass sie erst bei nachfolgenden Behandlungen erfolgreich entfernt werden können.

Die Haare sollten 4 Wochen vor der Behandlung nicht ausgezupft werden und werden am besten 1 Tag vor der Therapie rasiert. Nach der Sitzung befinden sich die Haare immer noch an Ort und Stelle und werden, je nach behandelter Körperregion, nach etwa 5-21 Tagen abgestoßen. Sie fallen dann von allein aus. Eine so behandelte Haarwurzel ist nicht mehr in der Lage neue Haare zu produzieren.
 

Sie haben noch weitere Fragen?

Das Praxisteam beantwortet sie gern und nennt Ihnen auch die Kosten der Behandlung.

© 2009 Dres. med. Birgit und Andreas Götze - Fachärzte für Hautkrankheiten